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Aufgabe: Aufgrund der immer stärker werdenden Feindpanzern forderte die deutsche Heeresleitung einen schweren Panzer.
Man beauftragte die Firmen Henschel und Porsche mit der Entwicklung eines solchen Fahrzeuges. Der Porschepanzer, später bekannt als Ferdinand oder Elefant, war ein großer, schlecht zu tarnender Koloss. Schwer gepanzert (teilweise mehr als 200mm) und mit der deutschen 88 mm KwK43 ausgestattet hatte der Elefant eine beachtliche Kampfkraft. Allerdings entschied man sich für das Henschelmodel. Es war ebenfalls mit einer 88 Milimeterkanone ausgerüstet, allerdings eine Abwandlung der gefürchteten "88er", auch bekannt als Flak36. Der Henschelpanzer war ein wenig leichter, hatte im Gegensatz zum Porschepanzer einen drehbaren Turm, war schneller und für sein Einsatzgebiet gut genug. Anfangs gab es noch Probleme mit dem Tiger, so der Name des Henschelpanzers, seine Panzerplatten waren senkrecht angebracht, was dazu führte, dass sie die volle Wucht der Geschosse auffangen mussten und er war so schwer, dass er oft im Schlamm einsak. Allerdings konnten beide Probleme schnell gelöst werden, indem man erstens den Tiger etwas gedreht zum Feind stellte, damit die Geschosse an der Seite abprallten und man setze den Tiger in anderen Geländen ein. Von da an war der Tiger ein gefürchteter Gegener. Kampfberichte zeugen von Dauerbeschuss auf deutsche Tiger, welche alle das Gefecht überstanden. Zwar mussten die Ketten ausgewechselt werden, ansonsten waren die Tiger noch voll einsatzfähig. Die 88er konnte auf einem Kilometer gut 14cm Stahl auf 90° durschlagen, das war stark genug um alles bisher dargewesene auszuschalten.
Der Tiger machte sich schnell einen Namens als die deutsche Raubkatze schlechthin. Neben dem Panther war er der Stolz der deutschen Panzerwaffe. Allerdings entwickelten auch die Alliierten neue Panzer und so war der Tiger bald zu knacken.
Daraufhin wurde er weiter verbessert, ein beinahe komplett neues Fahrzeug entstand, das SdKFZ 182 Tiger II, "Königstiger".
Die Kampfkraft wurde durch die 88mm KwK43 und der dickeren, diesmal verwinkelten Panzerung nochmal erhöht. Der Tiger II war der stärkste Panzer des zweiten Weltkrieges.
Insgesamt wurden knapp 1850 Tigerpanzer beider Bauarten hergestellt.
Im Spiel handelt es sich um einen Tiger I E, die einzigste Variante des Tigers. Er ist der stärkste Panzer des Spieles und ebenso begehrt auf dem Schlachtfeld. Wichtig beim führen eines Tigers ist, dass man stets auf graden Untergrund steht, wenn man schießt, der Rückstoß und der damit verbundene Verzug der Waffe ist gewaltig, es dauert einige Sekunden, bis der Tiger wieder feuerbereit ist. Anders als der Panzer IV ist der Tiger im Spiel nur ein Einsitzer, Dachmaschienengewehr fehlt.
Obwohl er ein dominierendes Fahrzeug ist sollte man seinen Tiger dringend gegen Infanterie schützen! Nach maximal 3 Schüßen mit einer Panzerfaust auf das Heck des Tigers ist's aus mit dem Panzerfahren!
Er ist das Gegenstück zum russischen T-34/85 und dem M10 Wolverine der Alliierten.
Bewaffnung:
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Aufgabe: . Zur Zeit der Wiederaufrüstung fordete die deutsche Heeresleitung einen mittelren Kampfpanzer, der die Panzer III unterstützen sollte. Der vollständig von Krupp gebaute Panzer IV war das Rückrat der deutschen Panzerkräfte. Anfangs hatte er eine kurze
7,5cm Stummelkanone, super geeignet um Infanterie und PAK, MG oder Flakstellungen zu bekämpfen, allerdings weniger effektiv gegenüber gepanzerten Zielen. Was anfangs noch verträglich war, da man bisher alle anderen Panzerfahrzeuge mit dem Panzer III ausschalten konnte, sollte sich 1941 während der "Operation Barbarossa", der Invasion Russlands, als fatal auswirken.
Die Stummelkanone konnte die neueren sowjetischen Panzer nicht zerstören, während die sowjetischen Panzer, insbesondere der T-34 einen Panzer IV aus einer beachtlichen Entfernung knacken konnte. Aufgrund dessen rüstete man die Panzer IV auf.
Ab der F2/G Variante besaßen die Panzer eine neue lange 7,5cm Kanone, endlich stark genug um es mit dem T-34 aufnehmen zu können und eine verbesserte Panzerung. Spätere Versionen erhielten noch Schürzen um den Turm und an der Seite, um Hohladungsgeschosse (verwendet in Panzerfäusten) abzuwerhren. Ebenso fügte man eine Anti-Minenpaste hinzu, was es Haftminen unmöglich machte zu haften. Trotz aller Bemühungen, den Panzer IV weiter zu verbessern, unterlag er bald den immer besser werdenden russischen und allierten Panzern, was zur Einführung des Panzer V "Panther" führte.
Trotz aller Umstände war der Panzer IV ein beliebter und guter Panzer, von dem bis Kriegsende mehr als 9000 Stück in allen Ausführungen hergestellt wurden.
Im Spiel wird die Version "E" verwendet, erkennbar an der Stummelkanone und der am hinteren Turmstück angebrachten
Frachtbox. Er ist ein kleinweig stärker als die Shermans der Amerikaner und ungefähr gleichstark mit dem russischen T-34/76, was eigentlich unlogisch ist. Wie auch beim Tiger gilt: Niemals ungeschützt lassen!
Im Spiel stellt der Panzer IV das Gegenstück zum russischen T-34/76 und dem amerikanischen M4 Sherman dar. Bewaffnung:
- 75mm Stummelkanone, MG34 in der Kanonenblende, MG34 auf dem Dach
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Aufgabe: Das Sdkfz 251, Markenzeichen deutscher Verbande und ein Symbol des Blitzkrieges.
Entwickelt, um der Infanterie Mobilität zu geben wurde das Sdkfz 251 in vielen unterschiedlichen Ausführung gebaut, insgesamt um die 20. Unteranderem besaßen sie einem Mörser, einen Flamenwerfer, eine Panzerabwehrkanone, Sanitätsausrüstung, Funkausüstung, die "Eule" genante Infrarotscheinwerfer Ausführung, die "Heulende Kuh", welche ziemlich dicke Granaten mehrere Kilometer weit gen Feind schießen konnte oder auch in einer speziell für Pioniere gefertigen Ausführung.
Seine Vielseitigkeit, Stückzahl und Unverwüstlichkeit machten es zu einem beliebten Fahrzeug, das während des ganzen Krieges über produziert und benutz wurde.
Im Spiel ist es lediglich mit einem MG42 bewaffnet und dient als Truppentransporter. Die Panzerung ist grade einmal genug, um den Beschuss durch Handfeuerwaffen zu wiederstehen, also vorstichtig damit umgehen!
Es stellt das Pendant zum alliierten bzw. russischen M3 dar.
Bewaffnung:
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Aufgabe: Das deutsche Kultauto schlechthin! Man sieht selten einen Kriegsfilm, in dem nicht ein Kübel vorkommt! Hergestellt nach der Forderung nach einem leichten Geländewagen war er eines der am meisten hergestellten deutschen Fahrzeugen des Krieges. Seine Unverwüstlichkeit und die einfache Bauweise brachten ihm eine ungeheure Beliebtheit ein.
Im Spiel ist er eines der schnellten Fahrzeuge und perfekt zum rushen geeignet. Allerdings ist er ungepanzert und ziemlich schnell auch durch Handfeuerwaffen zerstört ...
Bewaffnung:
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Aufgabe: Die Wespe ist nicht weiter als eine 105mm Feldhaubitze auf dem Chassis des Panzer II.
Sie wurde entwickelt, um den Bedarf an mobiler Artillerie zu decken. Rechtzeitig zur Operation Zitadelle 1943 wurden die ersten Exemplare der Wespe geliefert. Die Weste erfüllte ihre Aufgabe als Artilleriepanzer mit einer guten Kanone, die mehr als 11km weit feuern konnte. Die Panzerung war minimal, nur 10mm, da man es nicht als wichtig ansah, an einer Panzerhaubitze eine Panzerung anzubriegen, da diese eh hinter der Front operiert und nur das gegnerische Artilleriefeuer fürchten muss.
Im Spiel stellt die Wespe Deutschlands Artillerie da. Man kann zwar direkt feuern und die Kanone macht auch so ziemlich alles platt, wenn sie trifft, allerdings bedeutet Sichtkontakt zum Ziel auch, dass dein Ziel dich sieht und das Feuer erwieder könnte, das ist nicht Sinn und Zweck einer Panzerhaubitze. Vielmehr sollte man sich neben eine Munitionskiste stellen und indirekt feuern. Ein Späher sollte dafür Koordinaten durchgeben und via Rechtsklick kann man diese Koordinaten erblicken. Es erfordert etwas Übung, bis die Später/Haubitze Komi sitzt, dafür ist es eine vernichtende Kombi, der man schlecht zu Leibe rücken kann!
Bewaffnung:
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Aufgabe: Die Junkers Ju 87 ist ebenfalls ein Symbol des Blitzkrieges.
Entwickelt wurde sie umd punktgenaue Bombadiereungen durchzuführen, welche auch wirklich punktgenau waren.
Erstmals getestet während des spanischen Bürgerkrieges war die Stuka ein voller Erfolg, sofern die Lufthoheit vorhanden war.
Wahrscheinlich noch wichtiger als die militärische Bedeutung war die Auswirkung auf die Moral beider Seiten.
An den Tragflächen wurden die sogenannten Jerichosirenen angebracht, welche bei jedem Sturzflug ein unverkennbares Heulen entfesselten, eine absolute Waffe gegen die Moral des Gegener und ein dicker Pluspunkt für die Moral der deutschen Truppen.
Um die Effizenz noch zu steigern baute man pünktlich zur Operation Zitadelle 2 37mm Flakgeschütze um und in die Stuka, welche sehr effektiv gegen feindliche Panzer eingesetzt wurde.
Während des ganzen Krieges wurde die Stuka permanent verbessert. Zusatzpanzerungen, erhöte Bombenlast, Aufrüstung der Flügelmgs mit 20mm Kanonen, Reichweitenerhöhung etc. konnten jedoch nicht verhindern, dass die Stuka aufgrund fehlender Lufthoheit über den Einsatzgebieten immer weniger Erfolge erzielte und gegen Ende uneffizent wurde.
Im Spiel stellt die Stuka den deutschen Bomber da. Bewaffnet mit Bomben und Maschinengewehren lehrt sie jedem Gegener das fürchten. Erfahrene und geübte Spieler schalten mit einer Stuka ganze Panzerverbände aus, punktgenau kann man die Bombenfracht ins Ziel lenken. Gegen andere Flugzeuge hätte sie aber keine Chance, wäre da nicht ein MG42, was hinten an der Kanzel angebracht ist und von einem Mitspieler bedient werden kann. Zwar stellt dieses keine konkrete Gefahr für den Verfolger dar, aber zumindest hält es ihn in Schach.
Bewaffnung: 2x 7,62mm MGs in den Tragflächen, 30 Bomben
- 2x 7,62mm MGs in den Tragflächen, 30 Bomben
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BeschreibungDie Messerschmitt 109, kurz Me 109 oder BF-109 war während des zweiten Weltkrieges der wichtigste deutsche Jagdflieger. Es war ein super Jagdflieger, stetig aufgerüstet und mit besonders erfahrenen Piloten, man denke an Erich Hartmann mit ~350 Luftsiegen oder Adolf Galand, Hans Joachim Marseille oder Gerhard Bakhorn - alle flogen einmal mit der BF-109! Wichtige Erfahrungen wurden bereits beim spanischen Bürgerkrieg erungen, als man die Legion Condors als Testgeschwader nach Spanien verlegte. Am Anfang des Krieges war die BF-109 der beste Jagdflieger der Welt. Damals in der "E" Version, wurde bis zur "K" Version verbessert, allerdings galt da die Messerschmitt schon als überholt. Zwar war sie in vielen Bereichen den moderneren alliierten und russischen Fliegern unterlegen, aber ein geübter Pilot konnte durchaus noch was ausrichten! Gefürchtet war die BF-109 für ihre 30mm MK108 Kanone, welche so ziemlich alles in der Luft zerfetze, ob Bomber, ob Jagdflieger, ob Schlachtflieger oder einfach nur einen Schwarm Vögel, die MK108 war eine respektierte Waffe.
Im Spiel sorgt die BF-109 für die Lufthoheit. Dargestellt wird die E Ausführung. Schnell, wendig, kampfstark und mit einigen Bomben ist sie sowohl für Flugzeuge als auch für Bodentruppen eine ernste Bedrohung!
Wie schon bei der Stuka kann ein erfahrener Pilot mit seiner BF-109 das Schlachtfeld dominieren.
Bewaffnung:
- 2x 13mm in den Tragflächen, 15 Bomben
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